Ein Plädoyer für lateinische Grammatikbegriffe!
Ein männliches Mittelwort im Wesfall, und dann auch noch in der Leideform: Welchen Gefallen tun wir uns mit solchen Bezeichnungen?
Ein männliches Mittelwort im Wesfall, und dann auch noch in der Leideform: Welchen Gefallen tun wir uns mit solchen Bezeichnungen?
Natürlich sind Reisen nach Island zu jeder Jahreszeit möglich, und immer mehr Touristen finden inzwischen auch im Winter ihren Weg auf die Insel. Aber wie ist es dort im Dezember – und wie gestaltet sich der Alltag für die Isländer in dieser Zeit?
Was genau ist eigentlich ein Substantiv, was ein Verb? Die Frage ist weder dumm, noch ist sie so einfach zu beantworten, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag.
Die Isländer wussten schon immer, dass sie nicht nur in einem „Eisland“, sondern auch in einem Vulkanland leben. Also haben sie es zwangsläufig gelernt, mit Erdbeben, Gletscherläufen und weiteren Naturkatastrophen zu leben. Aber 1973 wurde es bei dem Vulkanausbruch auf der Insel Heimaey wieder einmal richtig eng.
Immer wieder heißt es, manche Sprachen seien besonders schwierig. Was ist an solchen Behauptungen dran?
Manche Sprachen stehen in dem Ruf, besonders lange Wörter zu haben. Aber stimmt das überhaupt? Und wie kommt es zu solchen langen Wörtern?
Texte aus älteren Lehrbüchern lesen sich oft wie absurde Parodien. Heute bemüht man sich dagegen um möglichst viel Praxisnähe und Aktualität. Aber ist das wirklich immer so sinnvoll?
Zwischen verwandten Sprachen gibt es häufig das Phänomen der sogenannten falschen Freunde. Manche sind lustig, aber es kann dadurch auch zu echten Missverständnissen kommen.
Wenn ich einen Film übersetze, stößt das oft auf Bewunderung. Aber ist das wirklich ein Traumjob?
Redensarten sagen so manches über einen Kulturkreis aus – aber wer hätte spontan gedacht, dass es in Island besonders viele tierische Redensarten gibt, bei denen sich alles um das Schaf dreht?