Landeskunde

Zum Übersetzen gehört für mich auch ein umfangreiches Wissen über die Kultur, die Geschichte und den Alltag der jeweiligen Länder. Ich beherrsche Schwedisch, Isländisch, Estnisch, Lettisch und Litauisch aktiv sowie Dänisch, Norwegisch und Finnisch passiv und biete somit „Nordeuropa aus einer Hand“!

2026 14.09.

Schwedisch: wirklich alles wie im Deutschen?

2026-09-15T09:03:57+02:0014. September 2026|Kategorien: Landeskunde, Mein Alltag als Übersetzer, Schweden, Sprachwissenschaft|Tags: , , , |

Viele schwedische Wörter kommen uns bekannt vor, und auch in der Grammatik gibt es zahlreiche Parallelen zum Deutschen: Schließlich sind die beiden Sprachen miteinander verwandt. Aber der Teufel steckt im Detail.

2026 07.09.

Germanische Namen – wirklich nur altmodisch und rätselhaft?

2026-09-07T18:50:45+02:007. September 2026|Kategorien: Island, Landeskunde, Mein Alltag als Übersetzer, Schweden, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , |

Viele altgermanische Vornamen scheinen im deutschen Sprachraum weitgehend aus der Mode gekommen zu sein. Dabei haben sie eine interessante Geschichte.

2026 31.08.

Sprachen lernen als Autodidakt

2026-09-04T09:03:25+02:0031. August 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Estland, Island, Landeskunde, Lettland, Litauen, Mein Alltag als Übersetzer, Schweden, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , , |

Für manche großen Sprachen gibt es eine wahre Flut von Unterrichtsmaterial. Aber kleinere Sprachen muss man ab einem gewissen Zeitpunkt meistens autodidaktisch lernen.

2026 24.08.

Sprachverwandtschaften als Lernhilfe

2026-08-24T09:33:04+02:0024. August 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Estland, Island, Landeskunde, Lettland, Litauen, Mein Alltag als Übersetzer, Schweden, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , , |

Ein Großteil der europäischen Sprachen gehört zu gerade einmal drei Sprachfamilien. Kenntnisse über diese Sprachverwandtschaften können deshalb eine enorme Lernhilfe sein.

2026 17.08.

Baltisch – was genau ist damit gemeint?

2026-08-17T11:13:59+02:0017. August 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Estland, Landeskunde, Lettland, Litauen, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , |

Mit dem Begriff „baltische Staaten“ werden heute in der Regel Estland, Lettland und Litauen zusammengefasst. Aber das bietet auch allerhand Raum für Missverständnisse.

2026 27.07.

Blonde Schweden, depressive Finnen – Stereotype und Vorurteile

2026-08-11T15:08:35+02:0027. Juli 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Estland, Island, Landeskunde, Lettland, Litauen, Schweden|Tags: , , , |

Manche Stereotype über bestimmte Länder halten sich hartnäckig und werden ständig weitergetragen – meistens ohne böse Absicht oder sogar aus dem Wunsch heraus, besonders informiert oder witzig zu wirken. Aber leicht mischen sich auch Vorurteile darunter.

2026 13.07.

Das Memelland – wenig bekannt und traumhaft schön

2026-07-13T10:31:13+02:0013. Juli 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Landeskunde, Litauen, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , |

Wer in Deutschland weiß schon genau, wo die Memel fließt? Die Litauer wissen es dafür umso besser: Für sie ist der Fluss die Lebensader ihres Landes - und gerne empfehlen sie ihren Besuchern heute das am Nordufer gelegene Memelland mit dem Memeldelta.

2026 15.06.

Aussterbende Wörter – ein passender Begriff?

2026-06-17T10:51:07+02:0015. Juni 2026|Kategorien: Landeskunde, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , |

Viele deutsche Wörter empfinden wir als hoffnungslos veraltet, und trotzdem halten sie sich beharrlich am Leben. Andere Wörter verschwinden dagegen sang- und klanglos aus unserem Alltag. Aber heißt das wirklich, dass sie "aussterben"?

2026 01.06.

Island und seine puristische Sprachpolitik: inspirierend und witzig zugleich

2026-06-01T19:20:30+02:001. Juni 2026|Kategorien: Island, Landeskunde, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , |

Isländisch gilt oft als schwer zu erlernende Fremdsprache. Das liegt aber nicht nur an der Aussprache und an dem reichen Formenbestand, sondern auch an der konservativen Sprachpolitik. So werden Fremdwörter gezielt vermieden, und das ist manchmal unpraktisch – zuweilen aber auch unwiderstehlich komisch.

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