Mein Alltag als Übersetzer

2026 13.07.

Das Memelland – wenig bekannt und traumhaft schön

2026-07-13T10:31:13+02:0013. Juli 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Landeskunde, Litauen, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , |

Wer in Deutschland weiß schon genau, wo die Memel fließt? Die Litauer wissen es dafür umso besser: Für sie ist der Fluss die Lebensader ihres Landes - und gerne empfehlen sie ihren Besuchern heute das am Nordufer gelegene Memelland mit dem Memeldelta.

2026 29.06.

Anšlavs Eglītis und sein „Schwäbisches Capriccio“

2026-07-02T09:51:10+02:0029. Juni 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Lettland, Mein Alltag als Übersetzer|Tags: , , , , , , , , , , , |

Der lettische Autor Anšlavs Eglītis (1906-1993) hat ein ebenso umfangreiches wie lesenswertes Werk hinterlassen und gilt als Meister des Humors. Aber auch seine Biografie ist überaus interessant - und spiegelt sich teilweise in seinem Roman „Schwäbisches Capriccio“ wider.

2026 15.06.

Aussterbende Wörter – ein passender Begriff?

2026-06-17T10:51:07+02:0015. Juni 2026|Kategorien: Landeskunde, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , |

Viele deutsche Wörter empfinden wir als hoffnungslos veraltet, und trotzdem halten sie sich beharrlich am Leben. Andere Wörter verschwinden dagegen sang- und klanglos aus unserem Alltag. Aber heißt das wirklich, dass sie "aussterben"?

2026 01.06.

Island und seine puristische Sprachpolitik: inspirierend und witzig zugleich

2026-06-01T19:20:30+02:001. Juni 2026|Kategorien: Island, Landeskunde, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , |

Isländisch gilt oft als schwer zu erlernende Fremdsprache. Das liegt aber nicht nur an der Aussprache und an dem reichen Formenbestand, sondern auch an der konservativen Sprachpolitik. So werden Fremdwörter gezielt vermieden, und das ist manchmal unpraktisch – zuweilen aber auch unwiderstehlich komisch.

2026 04.05.

Mit einem Fernsehteam durchs Baltikum

2026-04-30T19:47:35+02:004. Mai 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Estland, Landeskunde, Lettland, Litauen, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , , , , , , |

Ich war schon öfter mit dem Aufnahmegerät unterwegs, um Beiträge für das Radio zu produzieren. Aber eine Reportagereise mit einem Fernsehteam durch das Baltikum war noch mal eine ganz andere Erfahrung.

2026 20.04.

Anšlavs Eglītis: ein Leben im Exil

2026-05-24T15:55:33+02:0020. April 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Landeskunde, Lettland, Mein Alltag als Übersetzer|Tags: , , , , , , , , , , , |

Der lettische Autor Anšlavs Eglītis (1906-1993) hat den Großteil seines Lebens im Exil verbracht. Leider ist sein Werk auch deshalb bis heute nicht vollumfänglich erschlossen.

2026 06.04.

Theologisches Grundwissen: ein klares Plus für Übersetzer

2026-06-17T10:50:36+02:006. April 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Estland, Island, Landeskunde, Lettland, Litauen, Mein Alltag als Übersetzer, Schweden, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , |

Parallel zu meinem sprachwissenschaftlichen Hauptstudium habe ich einen Studiengang in Kirchenmusik absolviert. Er umfasste Orgel- und Klavierspiel, Klavierbegleitung, Gesang und Chorleitung als praktische Fächer und darüber hinaus jede Menge Theorie wie Tonsatz, Hymnologie oder Orgelkunde. Bis heute profitiere ich aber ganz besonders von dem Fach Theologisches Grundwissen.

2026 09.03.

Die Markthallen in Riga: immer einen Besuch wert

2026-05-24T11:27:06+02:009. März 2026|Kategorien: Baltikum aus einer Hand, Landeskunde, Lettland, Mein Alltag als Übersetzer|Tags: , , , , |

Der Zentralmarkt in Riga ist nicht etwa eine beliebige Ansammlung austauschbarer Buden und Verkaufsstände, sondern ein aufregendes Fest für die Sinne - und ein wahrer Mikrokosmus mitten im Zentrum der lettischen Hauptstadt.

2026 23.02.

Unser Wortschatz: uralt und trotzdem ständig in Bewegung

2026-05-24T13:17:32+02:0023. Februar 2026|Kategorien: Landeskunde, Mein Alltag als Übersetzer, Sprachwissenschaft|Tags: , , , , , , , |

Die Grammatik einer Sprache verändert sich mitunter nur langsam. Ganz anders sieht es beim Wortschatz aus: Hier ist durch den Bedeutungswandel alles ständig in Bewegung.

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